Kategorie(n): Aus dem Web
Sicherlich kommentiert Ihr alle meine Beiträge immer mit super netten Dingen. Liebe russische Worte, über die ich mich unglaublich doll freuen würde, wenn ich sie verstehen könnte. Nicht das es mich stört, dass ausnahmslos alle Eure Kommentare von Akismet automatisch verschlungen werden, aber ich denke Euch sollte es doch irgendwie stören. Dank Akismet habt Ihr mittlerweile leider 1032 Kommentare geschrieben, die nie ein Mensch zu Gesicht bekommen wird. Entweder seid ihr ausgesprochen dämlich oder Akismet so ausgesprochen schlau.
Als Vorschlag für die Zukunft habe ich auch noch was für Euch: Schreibt doch einfach Eure Kommentare mit Microsoft Word oder Notepad oder gEdit oder was was ich… Dann speichert Ihr sie auf dem Desktop. Und dann Rechtsklick drauf und “In den Papierkorb verschieben”. Das wäre vielleicht noch ein wenig dämlicher aber bringt das gleiche Ergebnis.
Tags: Akismet, Kommentare, Russisch, Russland, Spam
Kategorie(n): Blogging
Ich habe vor einigen Tagen die Kommentarfunktion auf meinem Blog öffentlich verfügbar gemacht. Mittlerweile kommt aber auch jede Menge Spam als Kommentar an. Zum Beispiel kommen irgendwelche russischen Aufsätze und Erotik-Linklisten an. Deshalb muss ich Kommentare momentan noch manuell freischalten. Das ist irgendwie blöd. Was benutzt ihr zum absorbieren von Spam? Gibt es empfehlenswerte WordPress-Plugins? Ich habe gelesen, dass Askimet auch nicht so der Knaller sein soll. Stimmt das? Hat irgendjemand von Euch umfangreichere Erfahrungen?
Tags: Antispam, Askimet, Plugins, Spam, Wordpress
Kategorie(n): Aus dem Web, Web 2.0
Immer wieder und immer häufiger ärgere ich mich über Spam im Online-Communities, Online-Spielen und Blog-Kommentaren. Bisher ist mein Blog von Kommentar-Spammern verschont geblieben. Zum Glück gibt es für WordPress-Blogs gute AntiSpam Plugins. Stärker betroffen bin ich in Online-Spielen und Online-Communities.
Im Spiel “World of Warcraft” zum Beispiel werde ich mit Chatnachrichten bespammt, in denen mir Ingame-Gold angeboten wird, das schon für einen geringen Euro-Betrag erwerblich ist. Das ist sehr lästig und ein Grund weshalb ich mich verstärkt von diesem Spiel entferne. Das hat zwar auch Vorteile, so dass ich jetzt wieder mehr Zeit habe für mich neue Technologien zu erforschen, aber auf der anderen Seite auch schade, denn das Spiel an sich ist gut.
In Online-Communities (bzw. Web 2.0-Communities oder Social Networks) hingegen sieht der Spam derzeit ganz anders aus. Über die Nachrichten-Funktion von Communities und Dating-Plattformen erwartet man in der Regel Nachrichten von anderen “echten” Benutzern. Doch immer mehr Trolle und Spammer breiten sich auch auf solchen Webseiten aus. Kurze Nachrichten von leicht bekleideten, jungen Damen mit ominösen Angeboten werden immer häufiger. Dazu wird meißt eine Telefonnummer genannt unter der ein gemeinsames Treffen organisiert werden soll. Ziel dieser Personen ist es scheinbar über die genannte Telefonnummer gutgläubige Benutzer abzuzocken. Ich vermute, dass sich hinter diesen Angeboten oft geldgierige Unternehmen verstecken. Gerade große Communities werden immer öfter von solchen Spammern aufgesucht. Das Web 2.0 ist gerade zu erkrankt und verpestet von solchen Spammern. Doch die Situation ist nicht aussichtslos, denn gegen deratigen Spam kann man vorgehen. Zum Einen kann man rechtlich dagegen vorgehen und zum Anderen kann man eine Technik entwickeln, die die eigenen Benutzer vor solchem Spam schützt. Eine sehr gute Lösung haben sich die Entwickler der Dating-Plattform datingo.de einfallen lassen. Dort bleiben die Benutzer so gut wie immer vor lästigem Spam geschützt.
Letztendlich bleibt natürlich die Frage, ob man die Trollerei und Spammerei über das ganze Internet noch “in den Griff bekommen” kann. Eine derartige Lösung scheint mir jedoch etwas utopisch. Also werden wir uns auch in Zukunft auf gute Spamschutz-Lösungen der Betreiber von Communities, Blogs und Online-Spielen verlassen müssen.
Tags: Spam, Trolle