Kategorie(n): Aus dem Web, Development, Open Source, Software, Web
Der Google-Browser ist da: Google Chrome. Eigentlich war es mir klar, dass soetwas irgendwann von Google kommt. Neben guten Testergebnissen überschattet den Release des neuen Browsers eine neue Diskussion um den Datenschutz. Als HTML-Rendering-Engine dient Webkit. Der JavaScript-Interpreter ist eine Eigententwicklung von Google und trägt den Namen V8. V8 weiß durch hohe Performance zu überzeugen. Der Browser soll scheinbar ein Direktangriff auf Microsoft sein. Dennoch gibt es Google Browser bisher nur für Windows User. Mac- und Linux-Versionen sollen bald folgen. Ich bin gespannt wie sich der Browser entwickelt. Ich selbst habe noch einige Datenschutz-Bedenken, die mich von der Installation des Browsers abhalten. Naja… Mal schauen ob Google mich da noch überzeugen kann.
Neben dem Release des Browsers hat Google aber noch etwas zu feiern. Google wird heute 10 Jahre alt. Dazu gratuliere ich.
Aktuell beschäftige ich mich mit der Google Maps API. Ob ich sie wirklich einsetze, weiß ich bisher noch nicht. Aber es macht schon Spaß ein paar Experimente mit der API zu machen.
Tags: API, Browser, Google, Google Chrome, Google Maps
Kategorie(n): Development, Java
Auf meinem Ubuntu-Desktop-Rechner habe ich aktuell 4 unterschiedliche Java-Versionen im Einsatz. Da ich nicht alle Java-Versionen gleichzeitig benutzen will/kann und für unterschiedliche Tests eine jeweils andere Java-Version benutzen möchte, brauche ich einen Schalter. Und diesen Schalter habe ich jetzt gefunden:
sudo update-alternatives --config java
Besser und leichter kann man seine Java-Version einfach garr nicht wechseln. Super nice!
Tags: Java, Linux
Kategorie(n): Development
Ich habe gearde einen lustigen Link auf die Google CodeSearch entdeckt:
http://www.google.com/codesearch?q=fucking
Das beste Zitat:
# This job would be great if it wasn't for the fucking customers.
Es ist schon immer wieder lustig über was für SourceCode-Kommentare man so stolpert. Sehr amüsant war auch der folgende Link:
http://www.google.com/codesearch?q=bullshit
Tags: Dokumentation, Google, Kommentare, Source Code
Kategorie(n): Development
Mir bleibt ein wenig die Spucke weg… Wenn ich mir ansehe wie man mit Python und SQLite eine InMemory-Datenbank erzeugt.
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| import sqlite3
connection = sqlite3.connect(":memory:") |
Leichter kann man sich das Leben wohl nicht machen. Ein einfacher Einzeiler (abgesehen vom Import). Ich bin begeistert.
Tags: Datenbank, Python, SQLite
Kategorie(n): Development, Web, Web 2.0
Heute morgen bin ich nach dem Aufstehen mal wieder über alle meine Lieblingsblogs gesurft. Anders als sonst war, dass ich jetzt statt Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 und Firefox 2 mit Ubuntu Hardy Heron 8.04 und einer Firefox 3 Beta angetreten bin. Doch was ist das!? Da surfe ich auf Daniels Blog und erhalte vom Firefox eine Warnmeldung:
“Als attackierend gemeldete Webseite!”
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Scary Information
Jetzt war ich neugierig. Schließlich ist Daniels Blog alles Andere als attackierend. Deshalb habe ich mir einmal den Spaß gegönnt und auf den “Warum wurde diese Seite blockiert?”-Button geklickt. Und schon wusste ich ein wenig mehr. Die Begründung für die Blockierung war:
“Google has found that some portion of blog.animeroot.org/ contains or links to badware or otherwise violates Google’s software guidelines.”
Nun gut. Da ich darüber sehr überrascht war, habe ich mir mal erlaubt ein curl auf Daniels Blog abzusetzen um zu schauen, was dort so schreckliches getan wird.
Die erste Möglichkeit:
Als erstes fiel mir dabei auf, dass Daniels WordPress-Theme sowohl das JavaScript-Framework “prototype” als auch “scriptaculous“. Das dürfte zwar insgesamt einige Kilobyte an JavaScript ausmachen, die geladen werden müssen, aber das ist für einen privaten Blog doch eher “unkritisch”. Deshalb denke ich nicht, dass der Blog deshalb gesperrt wurde.
Die zweite Möglichkeit:
Ein bißchen Stöberei ließ mich auf Daniels Last.fm-Playlist stoßen, die er als Widget eingebunden hatte. Ein ActiveX-Element. Ich das etwa der Grund? Don’t know… Natürlich können ActiveX-Elemente böse sein. Aber Last.fm sollte Google eigentlich erkennen. Auch hier glaube ich nicht, dass es problematisch ist.
Die dritte Möglichkeit:
Jetzt wird’s scary. Als Statistik-Tool setzt Daniel scheinbar nicht auf Google Analytics. Über einen Zugriff auf eine fremde Domain, wird die Statistik scheinbar mit “phpmyvisites” geschrieben. Soetwas bezeichnet man dann als “Cross Site Scripting”. Und obwohl die Funktionalität ähnlich zu Google Analytics ist, scheint Google dieses Verhalten als “böse” zu erkennen. Im Grunde ist es auch ein kleines Konkurrenz-Produkt zu Google Analytics. Ich vermute das der Einbau dieses Tools “böse” ist. Als Alternative empfehle ich den Einbau von Google Analytics. Das kann das Gleiche oder sogar mehr und ist ebenfalls kostenlos. Das wird Google sicher nicht als böse melden. Allerdings vermute ich, Daniel sich jetzt erstmal wieder mit Google “anfreunden” muss, in dem er sein Statistik-Tool für einige Tage/Wochen ausbaut damit Google erkennt, dass er ein guter ist.
Tags: Firefox, Google, phpmyvisites, stopbadware